Zentrum für
Orthopädie, Unfallchirurgie und
Wirbelsäulenchirurgie

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Dr. med. K. Karampour
Dr. med. K. Karampour
Werdegang

1990 - 1998
Studium der Humanmedizin an der Medizinischen Fakultät der Universität des Saarlandes, der Medizinischen Universität zu Lübeck, Universidad de Valéncia/Spanien und University of Minnesota in Minneapolis/USA

1993 - 1994
Stipendat des Europäischen Austauschprogrammes "Erasmus"

1998
Staatsexamen an der Medizinischen Universität zu Lübeck

2001
Dissertation an der Klinik für Orthopädie und Sportorthopädie der Technischen Universität München
Klinikum rechts der Isar:
"Biomechanische Untersuchungen zur Stabilität des Knochenlagers unter Einwirkung von Verriegelungsschrauben bei axialer Belastung in einem Tibia-Marknagel-Modell"

Klinische Tätigkeiten

1998 - 2001
Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Klinikum Lüdenscheid (CA: Prof. Gerfried Giebel)

2001 - 2004
Endoprothetik und Wirbelsäulenchirurgie, Orthopädie des Klinikums Neustadt in Holstein (CÄ: Prof. Pavel Dufek und Prof. Henry Halm)

2004 - 2005
Orthopädie der Universitätsklinik Rostock (CA: Prof. Wolfram Mittelmeier)

2005
Interdisziplinäre Behandlung von chronisch kranken Patienten mit Rückenschmerzen in Kooperation mit Psychologen, Sportmedizinern und Physiotherapeuten, dem Rückenzentrum Am Michel, Hamburg (Dr. Joachim Mallwitz und Dr. Gerd Müller)


2005
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie (Prüfung an der ÄK Bremen am 14.12.2005 abgelegt)

2005 - 2007
Wirbelsäulen-Zentrum der Roland-Klinik in Bremen (CA: Dr. Zsolt Fekete)

seit 03/2007
Niederlassung in der überörtlichen Gemeinschaftspraxis Schwerin und Wismar

Zusatzqualifikationen
Zusatzbezeichnung: Manuelle Therapie
Fachkunde Strahlenschutz für Gesamtskelett
Fachkunde Strahlenschutz für Notfalldiagnostik
Fachkunde Rettungsdienst
Neuraltherapie
Sonographie Bewegungsapparat
Zertifizierung Kyphoplastie
Zertifizierung Nucleoplastie
Zertifizier
ung Orthopädische Rheumatologie

Schwerpunkte
konservative Behandlung der Wirbelsäulenerkrankung
röntgen-gestützte, wirbelsäulennahe Injektionen bei Spinalkanalstenosen und Vorfällen
minimalinvasive, operative Therapie der Spinalkanalverengung, des Bandscheibenvorfalls, der Wirbelsäuleninstabilität
konservative Behandlung von Skoliosen bei Kindern und Jugendlichen
Arthrosebehandlung mit Knorpelschutztherapie der großen und kleinen Gelenke
operative Behandlung der Arthrose mit Implantation künstlicher Gelenke der großen Gelenke, wie Hüft- und Kniegelenke (unikondylär und bikondylär sowie Kurzschaftprothesen)